Kaum zu glauben: Seit zwanzig Jahren arbeite ich als Flame-Artist – in dieser Branche eine Ewigkeit. Dennoch begeistert mich die Software bei jedem Projekt aufs Neue.

Ich erinnere mich noch gut, wie ich zum ersten Mal bei VCC staunend erlebte, wie Menschen an einer geheimnisvollen Software namens „Flame“ magische Dinge vollführten.

Bei der teleMAZ machte ich meine ersten Schritte mit der „Flame“. Von Düsseldorf verschlug es mich hierauf nach Köln zu Ädit. Ich arbeitete beim SZM in München für das Format „ran“ und für den WDR in Köln. Je weiter ich ging, desto mehr hatte ich das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein.

Mit jedem neuen Auftrag lernte ich mehr und mehr Menschen und Postproduktionen kennen, was wiederum zu neuen Aufträgen führte. Schnell merkte ich, dass ich nicht nur die Software beherrschen musste, sondern auch die Spielregeln in der Werbung. Aber auch das bekam ich hin und die Projekte wurden zahlreicher und anspruchsvoller Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Berlin, München – meine schöne Wohnung in Bochum sah ich nur noch selten und fand es großartig. Bald arbeite ich auch für Video- und Spielfilmproduktionen.

Seit damals hat sich die Werbebranche stark verändert, aber die Arbeit mit Flame wird nie aufhören, mich zu begeistern.